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Donnerstag, 20. August 2026

Rezension: Die Festung - L. D. Smithson

Rezension
Die Festung
L. D. Smithson
Meine Bewertung
★★★★★
Verlag · Hoffmann & Campe · 2025
Seiten · 416
ISBN · 978-3455019322
Wenn man im Finale vor Spannung ein Päuschen braucht
Für eine mysteriöse Reality-Show verschlägt es Bonnie auf eine abgelegene Festung vor der englischen Küste. Gemeinsam mit sieben Fremden muss sie knifflige Rätsel lösen, doch schon bald wird aus dem Wettbewerb bitterer Ernst.

Sonntag, 24. April 2016

Rezension: Breed - Chase Novak

© Hoffmann und Campe
Meine Bewertung ★★★★★

SHORT FACTS



Titel: Breed
Autor: Chase Novak
Verlag: Hoffmann und Campe 2013
Dauer: 464 min (gekürzt)
Sprecher: Moritz Pliquet
ISBN: 9783455307603



Horror-Futter


Das hippe New Yorker Ehepaar Leslie und Alex ist verzweifelt. Trotz Diäten, Therapien, künstlicher Befruchtung und Selbsthilfegruppen will der Kinderwunsch einfach nicht in Erfüllung gehen. 
Bis sie von einer neuartigen Behandlungsmethode eines Kinderwunschspezialisten in Slowenien hören und darin ihre letzte Chance sehen.

Dienstag, 2. Februar 2016

Rezension: Die Reise des Elefanten - José Saramago

© Hoffmann und Campe
Meine Bewertung ★★★★★

SHORT FACTS

Titel: Die Reise des Elefanten
Autor: José Saramago
Verlag: Hoffmann und Campe 2010
Seiten: 240
ISBN: 9783455402797

Mahut Fritz

Es ist die wahre Geschichte eines Elefanten, der sich im Jahr 1551 als Hochzeitsgeschenk auf den Weg von Lissabon nach Wien gemacht hat. Amüsant, süffisant und meisterhaft erzählt José Saramago davon, wie Mahut Fritz auszog, um Elefant Salomon nach Wien zu überführen.

Montag, 29. Dezember 2014

Rezension: Das Leben ist ein listiger Kater - Marie-Sabine Roger

© Hoffmann & Campe

Meine Bewertung ★★★★★


SHORT FACTS

Titel: Das Leben ist ein listiger Kater
Autor: Marie-Sabine Roger
Verlag: Hoffmann & Campe 2014
Seiten: 224
ISBN: 9783455600025

 


Sehr charmant!


Als der alte Jean-Pierre schwer verletzt im Krankenhaus zu Bewusstsein kommt, kann er sich an den Vorfall nicht erinnern. Zu später bzw. frühmorgendlicher Stunde ist er in die Seine gefallen, ein Stricher rettet ihm das Leben und nun ist er mitten im Alptraum Krankenhaus erwacht:

„Nein: Ich hatte nicht versucht, mir das Leben zu nehmen … Das erledigt sich mit der Zeit von selbst.“ (S. 12)

Mit schwarzem Humor und bissigem Charme sinniert er über sein bisheriges Leben, wird dabei ständig vom Krankenhauspersonal malätriert, ist verwandschaftlichen Pflichtbesuchen ausgesetzt, hat es mit einem hartnäckigen - wenn auch sympathischen - Polizeiermittler zutun und wird von anderen - eher unbedachten - Patienten frequentiert. Dabei gesteht er sich langsam ein, dass auch ein Einzelgänger mal Gesellschaft braucht.

Sonntag, 11. Mai 2014

Rezension: Das Labyrinth der Wörter - Marie-Sabine Roger

© Hoffmann & Campe

Meine Bewertung ★★★★★


Short facts


Titel: Das Labyrinth der Wörter

AutorIn: Marie-Sabine Roger
Verlag: Hoffmann und Campe 2010
Seiten: 205
ISBN: 9783455402544


Kleines Buch, großer Inhalt


Germain ist ein typischer „Beislgeher“. Mit Mitte 40 lebt er in einem Wohnwagen auf dem Grundstück seiner Mutter - vor der er sich fern hält - verdient den Lebensunterhalt mit diversen Nebenjobs und in seiner Freizeit versucht er krampfhaft mit einem wasserfesten Edding seinen Namen auf einer Gedenkstätte für gefallene Soldaten zu hinterlassen.