Warum ich mich für einen eReader entschieden habe
(und was das mit einem Flugzeug zutun hat)
Es gibt Entscheidungen im Leben, die trifft man nicht so leicht. Gerade dann, wenn es die liebste Freizeitbeschäftigung - das Lesen - betrifft.
Lange habe ich darüber nachgedacht, soll ich oder soll ich nicht, mir einen eReader zulegen?
Zu den Vor- und Nachteilen des elektronischen Lesegeräts
Es mag zwar schon ein abgewetztes Thema sein, aber weil ich mich vor Kurzem damit beschäftigt habe, soll es auch hier seinen Platz finden.
An allen Ecken lacht er uns an, der eReader! Und nicht nur, dass er uns anlächelt, verführerisch zublinzelt und sogar winkt - nein - er löst auch immer wieder hitzige Diskussionen aus.
Bücher sind eben ein emotionales Thema. Bücher liest man nicht nur, man verbindet Gefühle mit ihnen. Man will sie nicht nur lesen, sondern genauso wahrnehmen, sie riechen und die Seiten zwischen den Fingern spüren.
Aber Hand auf’s Herz, wer schleppt eigentlich noch CDs oder gar Kassetten mit sich herum? Und den Plattenspieler lassen die meisten von uns wohl auch lieber zuhause.
Die Medienwelt verändert sich, mit ihr natürlich die Mediennutzung und mittlerweile auch unser Leseverhalten.
Doch was spricht für den eReader und was dagegen?
Der eReader in nüchternen Zahlen
Immer wieder keimt die Diskussion rund um den eReader auf. Verfall der Hochkultur, nichts geht über ein gedrucktes Buch bishin zu dem (Lese-) Gefühl, das der Reader angeblich vermissen lässt. Denn ein eReader ist immerhin ein elektronisches Gerät zur Darstellung elektronischer Bücher …
Aus diesem Anlass habe ich mir mal die Verbreitung von eReadern näher angesehen.