Freitag, 6. Juni 2014

Mein Jahresziel 2014

2013 habe ich 76 Bücher gelesen. Daher habe ich mir für 2014 eine besondere Herausforderung überlegt. Warum nicht einmal den dreistelligen Bereich anstreben?

Mittwoch, 4. Juni 2014

Rezension: Der Teufel von New York - Lyndsay Faye


© dtv

Meine Bewertung ★★


Short facts


Titel: Der Teufel von New York

Autor: Lyndsay Faye
Verlag: dtv 2014
Seiten: 464
ISBN: 978-3-4232-4993-5


Lamentabler Zustand


New York Mitte des 19. Jahrhunderts.


Arbeitslosigkeit, Armut und ausgebrannte Ruinen beherrschen das Stadtbild. Immer mehr Iren - getrieben vom Hunger in der alten Heimat - strömen nach New York, um hier ihr Glück zu versuchen. Bei den New Yorkern sind die Einwanderer nicht gerne gesehen, bringen sie doch neben der Angst um den Arbeitsplatz auch noch den katholischen Glauben mit.


Dieses New York ist in einem lamentablen Zustand, ein Nährboden für Verbrechen, Vergehen und Prostitution und es wird allerhöchste Zeit für eine Polizei:

Sonntag, 1. Juni 2014

Book S(h)elf: Eingezogen! [05|2014]

Was ist neu im Regal?


Im Mai läuten nicht nur die Glocken, sondern auch aus meinem Geldbörserl ist der Inhalt nur so herausgeklingelt.

Dafür gibt es viele schöne Neuzugänge vorzustellen.

Freitag, 30. Mai 2014

Rezension: Zeit der großen Worte - Herbert Günther

Meine Bewertung: ★★★


Short facts


Titel: Zeit der großen Worte
AutorIn: Herbert Günther
VerlagGerstenberg Verlag 2014
Seiten: 314
ISBN: 978-3-8369-5757-1



Ohne große Worte


Es ist die Geschichte eines Jungen, der den Weg ins Erwachsenenalter mit dem Ausbruch des 1. Weltkriegs bestreitet. Paul ist 14 Jahre alt, als sein Vater und sein älterer Bruder Max große Worte von Heldentum und Vaterlandspflicht schmetternd, freiwillig in den Krieg ziehen.


Montag, 26. Mai 2014

Rezension: Die Teufelsbibel - Richard Dübell


© Luebbe

Meine Bewertung ★★


Short facts


Titel: Die Teufelsbibel

Autor: Richard Dübell
Verlag: Bastei Lübbe 2009
Seiten: 668
ISBN: 978-3-4041-6326-7


Kesseltreiben im Kaiserreich


1572 kommt es in einem Kloster in Böhmen zum Amoklauf eines Mönchs in schwarzer Kutte. Neben Frauen und Kindern verlieren auch Andrejs Eltern ihr Leben und der Junge ist fortan auf sich allein gestellt. Angeblicher Auslöser ist das Böse an sich, die Teufelsbibel war im Kloster eingeschlossen.

Wenige Jahrzehnte später beginnt eine historische Jagd nach dem teuflischen Buch und auch der Junge von damals, mittlerweile ein Mann und als Geschichtenerzähler Kaiser Rudolfs II tätig, kann sich dem Kesseltreiben nicht entziehen.



Sonntag, 18. Mai 2014

Rezension: Memento. Die Überlebenden - Julianna Baggott

© Luebbe

Meine Bewertung ★★


Short facts


Titel: Memento. Die Überlebenden
Autor: Julianna Baggott
Verlag: Baumhaus Verlag 2012
Seiten: 464
ISBN: 978-3-8339-0113-3



Grausiges Gruselkabinett


Eine weitere Dystopie, wie wir schon viele kennen: Die Welt wurde durch Bomben zerstört und die restlichen Menschen kämpfen in einer abscheulichen Welt um’s Überleben während elitäre Auserwählte ihre Zeit im sicheren Kapitol zubringen und ihnen eine verfälschte Version der Geschichte eingetrichtert wird.

Rezension: Die Pest - Albert Camus


Quelle: pixabay.com

Meine Bewertung ★★☆☆


Short facts


Titel: Die Pest
Autor: Albert Camus
Verlag: Suhrkamp 1982
Seiten: 318
ISBN: 3-518-01771-3


Es ist das Leben, sonst nichts.


In der französich-algerischen Stadt Oran sorgt ein unverständliches Rattensterben für Unruhe. Die toten Nager finden sich in Hauseingängen, auf Straßen und sogar in den Wohnhäusern selbst. Während man anfangs noch Lausbubenstreiche dafür verantwortlich macht, hat es die Stadtverwaltung rasch mit der Entsorgung einer massiven Anzahl an Kadavern zutun.

Doch die bloße Verwunderung bleibt nicht lange allein und weicht schnell dem allgemeinen Entsetzen. Die elenden Ratten waren die Boten der Pest, die sich über die Stadt an der Küste und ihre Bürger ausbreitet.