Der Welttag des Buches naht!
Nächste Woche - am Donnerstag - ist es so weit!
Der eine Tag im Jahr, der bibliophile Herzen höher schlagen lässt, mit Gewinnspielen die Lesebegeisterten lockt und der Allgemeinheit die Präsenz des gedruckten (digitalen) Wortes vor Augen führt.
Der Welttag des Buches ist nah!
Das ist ja ein Klischee!
Während meiner Recherchen zu den Genres, die unsere bibliophilen Herzen höher schlagen lassen, bin ich auch über den Begriff Klischee gestolpert.
„Das ist ja ein Klischee!“ ist ein Gedanke, der uns - zumindest mir - bei der Buchlektüre des Öfteren unterläuft.
Ein Genre, was ist das eigentlich?
Das Wort Genre stammt aus dem Französischen und bedeutet soviel wie Gattung. Ganz genau genommen ist es natürlich lateinischen Ursprungs und kommt von Art oder Klasse.
Der Begriff selbst findet in zahlreichen Disziplinen Verwendung u.a. in der Rhetorik, der Literatur- und Medienwissenschaft und auch in der Linguistik. Es geht eigentlich immer darum, Gattungen zu bestimmen oder Textsorten zuzuordnen.