Samstag, 21. März 2020

Leserunde | Dead Zone


Mal wieder Lust auf einen King? Die Bücher von Stephen King gehen bei mir immer. Und diesmal steht "Dead Zone. Das Attentat" am Programm. :)



INHALT

"Johnny erwacht nach fünf Jahren aus dem Koma und besitzt auf einmal hellseherische Fähigkeiten. Als er einem Politiker die Hand schüttelt, hat er die Vision, dass dieser als zukünftiger US-Präsident den Dritten Weltkrieg auslösen wird. Johnny ringt mit seinem Gewissen und beschließt ein Attentat ..."

(Quelle: Random House)

LESEABSCHNITTE

1) Prolog inkl. DAS GLÜCKSRAD: Anfang bis fünftes Kapitel (Prolog - Kapitel 5)

2) DAS GLÜCKSRAD: Sechstes bis zwölftes Kapitel (Kapitel 6 - 12)
3) DAS GLÜCKSRAD: Dreizehntes bis sechzehntes Kapitel (Kapitel 13 - 16)
4) DER LACHENDE TIGER: Siebzehntes bis dreiundzwanzigstes Kapitel (Kapitel 17 - 23)
5) DER LACHENDE TIGER: Vierundzwanzigstes Kapitel bis Ende (Kapitel 24 - Ende)

Bitte tragt euer Fazit zum Leseabschnitt unter den entsprechenden Kommentaren ein.

Achtet bitte darauf, den richtigen Kommentar zu erwischen, damit andere nicht gespoilert werden.

MIT
Melli von Mellis Buchleben
Jana von Meine Bücherecke
mir :)

Am 22. März beginnt die Leserunde zu diesem Buch.

Interessierte sind herzlich eingeladen!

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Hey zusammen,
      hach, ich habe mich so auf diese Leserunde gefreut und heute ging es endlich los. Ich habe ja bereits ca. die Hälfte der Werke von King gelesen und nach dem "Dunklen Turm" beschlossen, noch mal von vorne mit "Carrie" zu starten - chronologisch. Jetzt ist "Dead Zone" dran. Das kenne ich noch nicht und ich hoffe auf vergnügliche Lesestunden. :)

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    2. Hallo zusammen :)
      Ich starte wahrscheinlich heute mit "Dead Zone". Ich werde hier nicht jeden Tag kommentieren, aber ich versuche, nicht allzu sehr hinterher zu hinken. Da ich den Roman schon kenne, freue ich mich darauf, nach Castle Rock zurückzukehren.

      Nicole, weißt du zufällig die Reihenfolge des Castle Rock-Zyklus'? Wäre interessant, die Bücher auch mal in der Reihenfolge zu lesen.

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    3. Schau mal unter Castle-Rock-Zyklus im KingWiki nach. Da steht eine Reihenfolge :)

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    4. Ein liebes Hallo in die Runde! Ich freue mich sehr, dass unsere Leserunde stattfindet und wir uns gemeinsam in Kings Dead Zone stürzen.

      Lest in eurem Tempo und macht euch keinen Stress. :)

      @ Jana: Ich habe dich jetzt oben verlinkt.

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    5. Zum Castle-Rock-Zyklus habe ich folgende Info im KingWiki gefunden:

      Der 'Kern' des Zyklus
      Squad D
      Die Leiche
      Das Attentat
      Cujo
      Nona
      Onkel Ottos Lastwagen
      Mrs. Todds Abkürzung
      Stark
      Zeitraffer
      In einer kleinen Stadt
      Es wächst einem über den Kopf
      Premium Harmony


      Erwähnungen von Castle Rock
      Pin Up
      Das Spiel
      Das Mädchen
      Sara
      Love
      Qual
      Das letzte Gefecht
      N.

      Etliche Titel davon sagen mir gar nichts wie zB "Squad D" oder "Zeitraffer".

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    6. Nicole, danke fürs Verlinken :)
      Wow, aus dem Zyklus kenne ich sieben Romane. Bei denen, die du nicht kennst, Nicole, kann es sich auch um Kurzgeschichten handeln. Davon hat King ja auch jede Menge geschrieben.

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    7. "Zeitraffer" ist eine Novelle (?) aus "Vier nach Mitternacht". Das vereint "Langoliers" und "Nachts" in einem Band. Ich habe es schon gelesen und fand es toll.

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    8. "Nachts" ist bei mir schon so lange her, daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern. "Langoliers" habe ich noch nicht gelesen. Irgendwann sicher. ^^

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    9. Zur Info: Ich schiebe den Banner an der Sidebar nach unten, Jana. Wir (zumindest ich) sind weiterhin da und auf deine Eindrücke gespannt!

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  2. 1) Prolog inkl. DAS GLÜCKSRAD: Anfang bis fünftes Kapitel (Prolog - Kapitel 5)

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    1. Ich konnte heute direkt den ersten Abschnitt lesen und war sofort im Buch drin. In diesem ersten Teil passiert schon so unglaublich viel!
      Wir lernen zunächst Johnny kennen, der mit sechs Jahren einen Unfall beim Schlittschuhlaufen hat. Auch wenn ich selbst nie Schlittschuh laufen würde, war das Setting total meins. Ich habe mich so gefreut, mit einem Kindercharakter zu starten, weil King die meines Erachtens am besten porträtiert. Der Sturz ereignet sich 1953, Johnny ist sechs Jahre alt. Das verrät uns, dass er 1947 geboren sein muss - genau wie der Autor.

      Wir lernen aber auch Sarah kennen, die mir total sympathisch ist. Beide arbeiten als Lehrer.

      Die Szene auf dem Rummelplatz war etwas gruselig. Das Setting hier ist wieder grandios beschrieben. Ich habe bei King immer das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein.

      Seit ich King chronologisch lese, achte ich noch mehr auf wiederkehrende Motive wie Vietnamkrieg, strenge Religion (Mutter Vera) etc. Letzteres hat mich an die Mutter von "Carrie" erinnert.

      Überhaupt werden die auch die Eltern von John, Vera und Herb, grandios gezeichnet. Vera flüchtet sich immer mehr in ihre Religion, während Herb versucht, mit allem, auch mit seiner Frau, klarzukommen. Er ist mir sympathischer und diese Aufzählung, was er alles mit seinem Sohn erlebt hat, was er ihm beigebracht hat, das war wieder so ein typischer Gänsehaut-King-Moment.

      King streut immer mal wieder andere Handlungsstränge ein, so die vom Vertreter, vom Killer/Würger und vom Blitzableiter-Vertreter. Die Personen nennt er nicht namentlich und ich frage mich, ob sie die gleiche "Gabe" haben wie John. Immerhin scheint sich ihr Wesen für kurze Zeit zu verändern.

      Das Ende dieses Abschnitts ist grandios gewählt, denn ich kann jetzt bestimmt nicht schlafen :D

      Ich freue mich schon total darauf, morgen weiterzulesen. Ich werde den Abschnitt wohl nicht direkt schaffen, weil ich nicht Home Office arbeiten kann. Aber ich werde auf jeden Fall jede freie Minute nutzen, denn das Buch hat mich schon in seinen Bann gezogen. :-)

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    2. Ich sage euch, ich liebe Stephen King einfach. Mich hatte er sofort bei der Hand.

      Bisher finde ich alle Figuren exzellent beschrieben. Man taucht in ihre Welten ein.
      Nur die (bösen) Gegenspieler sind für mich noch nicht greifbar. Sie werden eher blitzartig (Blitzableiter?) in das Geschehen eingebaut. Nur die die Szene mit dem Hund war schon richtig arg.

      Beim Rummelplatz mit dem Glücksrad hat man schon etwas Angst bekommen, oder? Auch ohne übernatürliches Gebaren hatte es etwas von einem Spielsüchtigen, was an sich beängstigend ist.

      Gruselig fand ich auch die Eingangsszene mit Johnny beim Schlittschuhlaufen. Als er verletzt wurde, murmelte er etwas von ‚nicht überbrücken‘ - und später kam es dann zu dem Unglück mit dem Gesicht.

      Insgesamt finde ich Johnnys Schicksal total traurig. Auch das aller Menschen, die mit ihm verbunden sind.
      Es fängt natürlich mit Sarah an und breitet sich auch auf Walt aus. Er wird wohl wissen, dass er die zweite Wahl ist, was auch nicht gerade gut tut.
      Und Herb und Vera sind schon ein besonderes Paar. Ich bewundere Herb, dass er seine Frau aushält. Ein wahnsinnig starker Mann.

      @ Melli: Stimmt, der Vergleich von Vera mit Carries Mutter ist mir noch gar nicht gekommen. Aber das passt.

      Und ja, das Ende von diesem Abschnitt finde ich jetzt auch perfekt. :D Da war der Zufall im Spiel.

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  3. 2) DAS GLÜCKSRAD: Sechstes bis zwölftes Kapitel (Kapitel 6 - 12)

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    1. Eigenlob stinkt, trotzdem hatte ich ein glückliches Händchen bei der Leseabschnitt-Wahl. :D

      Johnny tastest sich ins Leben zurück. Ich finde, King fängt die ganze Stimmung dermaßen gekonnt ein und transportiert sie, dass schon allein das gruselig ist.

      Wie so oft bei ihm, habe ich das Gefühl, dass die Figuren echt, wahrhaftig sind. Gleichzeitig gibt er durch den politischen & gesellschaftlichen Rahmen auch noch ein Gefühl dafür, wie lange 4 Jahre sind. ZB merkt man es am Kugelschreiber ‚Fair‘ - also an diesen ganzen Kleinigkeiten. Das hat er wieder sehr gut hingekriegt.

      Johnnys Gabe macht den Menschen Angst. Zuerst begegnet man ihm skeptisch, doch dann kommt die Furcht hervor. Wenn man etwas nicht kennt oder es nicht versteht, dann ist es eine natürliche Reaktion.

      Vera ist nun von Gott gerufen worden. Ich glaube, egal wie viel Nonsense sie gelabbert hat, ein bisschen was Wahres wird da schon drin stecken.

      Übrigens, mir war gar nicht klar, wie mühsam es ist, nach einem Koma wieder ins Leben zurückzukehren - rein körperlich jetzt. All die Operationen, die verkümmerten Sehnen, … etc. Ich dachte immer, mit ein bisschen Physiotherapie sei es getan. ^^

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    2. Ja, das mit den perfekten Lese-Abschnitten habe ich auch diesmal bewundert :D

      @Nicole: Du hast es auf den Punkt gebracht.

      Es ist schon erschreckend, was man in knapp fünf Jahren so alles verpasst. Stellt Euch mal vor, ein Koma-Patient wacht heutzutage auf und muss erkennen, dass ein Virus die ganze Welt lahmlegt. Schon krass. Und auch krass, dass die Realität gerade an "The Stand" erinnert.

      Ich finde auch, dass die Figuren toll gezeichnet sind.
      Ich frage mich, ob John so was wie "Shining" hat. Es hat ja schon gewisse Ähnlichkeiten.

      Ich bin gespannt, wie Herb mit dem Tod von Vera umgeht und ob er vielleicht auch ein kleines Bisschen erleichtert ist. Ich glaube, dass er sie wirklich geliebt und versucht hat, mit ihrer Verrücktheit umzugehen. Ich glaube, er wird sie trotz allem vermissen. Im Moment ist Herb tatsächlich einer meiner liebsten Charaktere.

      Mit John habe ich aber auch richtig mitgelitten. Ich habe noch nie so richtig darüber nachgedacht, was es für den Körper bedeutet, im Koma zu liegen bzw. daraus zu erwachen. Aber klar, dass nach fünf Jahren die Gelenke steif sind.^^

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    3. Der Zusammenhang mit dem Shining war mir bisher gar nicht präsent. Aber das würde sehr gut passen. "Shining" ist zwei Jahre davor erschienen, also von daher ist passt es.

      Herb muss Vera geliebt haben, oder? Sonst hätte er das alles niemals so geduldig ertragen. Das gefällt mir besonders an ihm, so etwas macht eine gute Ehe aus. Und Herb war trotz allem der Fels in der Brandung, der Vera vorm Schlimmsten bewahrt hat. Ich denke, dass hat sie auch gewusst (so blöd das jetzt klingt).

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    4. Seitdem ich King chronologisch lese, fallen mir viel mehr Zusammenhänge auf, ohne dass ich mir das bewusst als Ziel gesetzt hätte. Ist wirklich interessant. :)

      Auf jeden Fall hat Herb Vera geliebt.

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    5. Huch, ich sehe grad, du bist uns davon geeilt. :D Ich hole am Wochenende sicherlich auf. :)

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    6. Ja, ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte. :D Das hat sich irgendwie verselbständigt und auf einmal war das Buch zu Ende :D

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    7. Kann ich bei dem Buch verstehen. :D

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  4. 3) DAS GLÜCKSRAD: Dreizehntes bis sechzehntes Kapitel (Kapitel 13 - 16)

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    1. Greg scheint sozusagen eine böse Form von "Dead Zone" zu haben.

      Toll wie King auch Tiere beschreibt. Diese Katze auf Seite 268 :D
      "Speedy Tomato, ihre Hauskatze, schlurfte mit ihrem üblichen hüftlastigen Halbstarkengang in die Küche..." :D Allein schon der Name :D

      Dass die Leute John Sachen schicken, damit er etwas herausliest, ist schon gruselig. Kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass es viele solcher Menschen gibt.

      Ich weiß nicht, ob John sich einen Gefallen damit getan hat, mit Sarah zu schlafen. Sie wissen ja beide, dass es dabei bleiben wird.

      Dass John der Polizei bei den Ermittlungen helfen soll, macht total Sinn. Ich wäre aber nicht unbedingt darauf gekommen :D
      Die Szene im Park ist ja mal wieder richtig gruselig! Und die Szene beim Würger... brrr! Gänsehaut!

      Schade, dass John nicht wieder als Lehrer arbeiten darf, obwohl er sich so darauf gefreut hat.

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    2. Ich liebe dieses Buch.

      Obwohl in dem Abschnitt ein bisschen Ruhe einkehrt, spitzt sich die Situation gleichzeitig für Johnny zu.

      Johnny zieht zu Herb. Sarah kommt sie besuchen und sie und Johnny nehmen sich einfach, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. Das finde ich einerseits schön, andrerseits total traurig.

      Johnnys Leben wird von der ‚Gabe‘ massiv beeinträchtigt. Gut, er findet den Würger von Castle Rock. Aber zu welchem Preis?
      Nun hat er sogar die Anstellung als Lehrer verloren, die ihm zumindest etwas Halt im Leben gegeben hätte.

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    3. @ Melli: Oh ja, Speedy Tomato ist mir auch im Gedächtnis geblieben. Er beschreibt das alles so echt. Also, als ob es genau jetzt passieren würde und man als daneben steht.

      Das mit den Sachen finde ich schon nachvollziehbar. Viele dieser Menschen sind verzweifelt und halten sich an jedem Strohhalm an (genau wie Vera als Johnny im Koma lag)

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    4. Speedy Tomato :D Es ist, als würde man mit am Tisch auf einem Stuhl sitzen und sehen, wie diese Katze reingeschlendert kommt :D

      Ich finde das auch nachvollziehbar und kann mir gut vorstellen, dass auch in der heutigen Zeit viele verzweifelte Menschen zu Leuten mit Johnnys Gabe gehen würden.

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  5. 4) DER LACHENDE TIGER: Siebzehntes bis dreiundzwanzigstes Kapitel (Kapitel 17 - 23)

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    1. Zum Thema Lesephobie habe ich nun etwas Neues dazu gelernt. Darunter habe ich nie gelitten, ich liebe Lesen schon immer und hab sogar mal einen Lesewettbewerb in der 6. Klasse gewonnen.

      Toll, wie King aktuelles Geschehen zur Zeit der Handlung mit einfließen lässt. Das führt bei mir oft zur Eigenrecherche zu bestimmten Themen oder Namen, die ich noch nie gehört habe oder zu denen mir die Hintergründe fehlen.

      Dass Herb wieder heiratet, freut mich für ihn.

      Mich ärgert so ein bisschen, dass der Verlag Dinge auf den Klappentext druckt, die erst bei der Hälfte/zum Ende hin im Buch passieren. Und auch der Untertitel ist total unnötig meiner Meinung nach.

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    2. Ach, noch was vergessen: Auf Seite 509 wird explizit "Carrie" erwähnt :D
      Und OMG zu der Szene mit dem Blitzableiter und dem Brand bei der Abschlussfeier. :O

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    3. Jetzt kommen wir dem Untertitel - Das Attentat - näher. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es erst so weit hinten in der Geschichte Thema wird.

      Johnnys Leben geht bergauf. Er hilft Chuck, Herb findet eine neue Liebe, für den Moment könnte es nicht besser laufen. Und wumm, dieser Greg Stillson betritt die politische Bühne und damit Johnnys Leben.

      Mir gefällt es enorm, wie sich Johnny Gedanken macht. Er recherchiert, schreibt sich alles auf, denkt über alles genau nach, und startet dann sogar noch diese Hitler-Umfrage.

      Ich bin total neugierig, wohin das jetzt führen wird.
      Und wenn Johnny ein Attentat verübt, was passiert dann mit ihm?

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    4. Diese feinen Details, wie Kings Werke ineinander fließen, das mag ich auch. Man schnappt immer etwas auf, dass einen bekannt vorkommt, wenn man schon mehr von ihm gelesen hat.

      Oh ja, das mit dem Attentat als Untertitel hätte sich der Verlag wirklich sparen können. 'Dead Zone' allein wäre viel passender gewesen.

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    5. Zur Lesephobie: Ich habe mir sogar jetzt einen Trick aus dem Buch gezogen. :D Manchmal tue ich mir mit den Namen der Figuren schwer und muss dann noch einmal im Buch nachschauen, wie sie genau heißen. Jetzt stelle ich mir eine Szene mit dieser Figur vor und dann kommt der Name von allein. XD

      Und ja, gelesen habe ich auch immer gern. Ich konnte es als Kind kaum erwarten, endlich lesen zu lernen. ^^ Total schräg.

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    6. Das mit den Figuren mache ich wohl unterbewusst auch. Denn wenn jemand im Buch auftaucht, bei dem ich denke "Wer war das nochmal", dann überlege ich, was er bisher so gemacht hat :D Manchmal fällt es mir dann wieder ein. Aber es gibt auch Bücher, zB Thriller, da wird am Ende der Täter enthüllt und ich denke "Wer ist das denn jetzt" :D

      Und ja: Wie er recherchiert, ist echt toll.

      Lesen ist etwas Magisches. Als Kind hat mich das total fasziniert und ich habe es geliebt, vorgelesen zu bekommen. Und ich weiß noch, wie aufgeregt ich war, als wir die ersten Buchstaben gelernt haben ^^

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  6. 5) DER LACHENDE TIGER: Vierundzwanzigstes Kapitel bis Ende (Kapitel 24 - Ende)

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    1. Huch, jetzt hab ich das Buch doch schon durchgelesen :D War so gar nicht geplant, aber das spricht fürs Buch ;)

      Ich mochte das Ende, weil es von King fantasievoll ausgemalt wurde. Er hätte es sich auch viel einfacher machen können (Schuss, Tod, Ziel erreicht).

      Stattdessen hat mir die letzte Szene einmal mehr Gänsehaut beschert. Denn John hat sein Ziel erreicht, wenn auch zu einem hohen Preis.

      Ich mochte den "unterbrochenen" Brief als Stilmittel total gerne.

      Was für ein Ende!

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    2. Was für ein Abschluss! Ich finde, King hat das Ende perfekt eingefädelt. Vom Ton her war er ziemlich nüchtern. Für mich hatte es etwas von der Richtung 'es muss getan werden, was eben getan werden muss'. Ganz, ganz toll aufgebaut.

      Der Abschied von Johnny ist mir schwer gefallen. Ich mochte ihn. Mehr Glück im Leben wäre ich ihm auch vergönnt gewesen.

      Und ja, stimmt der unterbrochene Brief als Stilmittel war toll!

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    3. Ich fand es auch genau richtig. Ich war auch traurig, aber genau so hat alles gepasst. Und das Ziel ist erreicht, wenn auch unerwartet anders.

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    4. Stimmt. Das Ende hat gepasst. Es kam zum Attentat und trotzdem ist sich Johnny treu geblieben und hat niemanden umgebracht.

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  7. Antworten
    1. Mir hat "Dead Zone" total gut gefallen und es bekommt ♥♥♥♥♥ von mir. Volle Punktzahl! Zu Beginn wusste ich mit den kleinen Szenen vom Blitzableitermann etc. noch nicht so richtig etwas anzufangen, aber wie King das dann alles mit eingeflochten hat - wow!
      Ich hatte beim Lesen Gänsehaut und fand es richtig spannend. Über Kings Schreibstil und Charakterzeichnung müssen wir gar nicht reden, die waren wieder atemberaubend in meinen Augen.

      Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Werk von ihm. Es wird ein Re-Read von "Feuerkind", das ich damals auch in einer tollen Leserunde gelesen habe. Damit schließt sich der Kreis.

      Vielen Dank, liebe Nicole, für diese tolle Leserunde! Es macht wieder richtig viel Spaß, einen King gemeinsam anzugehen! :) ♥

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    2. Mir geht es auch so. Für mich ist es eines der besten Bücher von King, und ich frage mich, warum ich so lange darauf gewartet habe.

      Jedes feine Detail lässt King auf das ganz große Ziel am Ende hinauslaufen. Wunderbar eingefädelt. ♥

      Nur verstehe ich jetzt im Nachhinein den Untertitel "Das Attentat" vom Verlag nicht. Der müsste wirklich nicht sein.

      Jedenfalls war es eine großartige Lesezeit. :)

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    3. Ja, den Untertitel verstehe ich auch nicht. Es ist ja damit quasi der Showdown, der der Verlag dem Leser verrät, indem er ihn auf das Cover druckt. Total unnötig.

      Aber auf jeden Fall ein grandioses Buch! Meine Rezension geht in den nächsten Tagen online.

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    4. Vielen Dank nochmal für die tolle Leserunde. Es war wieder schön, mit Dir gemeinsam zu lesen ♥

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    5. Melli, ich lese deine Rezension erst, wenn ich meine draußen habe, damit ich mich nicht irgendwie beeinflussen lasse. Ich schaue aber sicher vorbei.

      Danke, es war mir eine Freude! :)

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