Sonntag, 4. März 2018

Über Werbung auf diesem Blog



Die neue Rechtslage verunsichert - nicht nur mich, sondern auch viele andere Blogger. Ich habe sogar schon mitbekommen, dass manche deshalb ganz mit dem Bloggen aufhören.

Mein Blog ist ein Bücherblog und hier werden zu 99,9 % Bücher vorgestellt. Bücher sind Produkte, für die ich hier anscheinend Werbung mache.

Das bedeutet nicht, dass ich Geld für meine Beiträge bekomme. Dennoch stelle ich hier laufend Produkte vor, die man eben kaufen kann.


LINKS

Cover in den Rezensionen sind grundsätzlich zu den Verlagsseiten verlinkt, damit jeder selbst schauen kann, woher das Buch kommt. 

Außerdem verwende ich Affiliate-Links zu Amazon, weil man so bei Interesse mehr über das jeweilige Buch oder eine Reihe erfahren kann.

Sollte jemand über einen Affiliate-Link etwas kaufen, fallen ein paar Cents für mich ab. Davon werde ich allerdings nicht reich und hatte in fast 4 Jahren Bloggerei keinen finanziellen Vorteil daraus. Amazon zahlt erst ab einer bestimmten Summe (derzeit € 50,-) aus. Ich muss noch mindestens 8 Jahre bloggen bis die erreicht ist. :D

Amazon hat meiner Meinung nach die umfangreichsten Informationen zu Büchern, man findet auch Bücher, die nicht mehr verlegt werden, und die technische Umsetzung ist sehr einfach. Daher bin ich damals zum 'Amazon-Partner' geworden.


REZENSIONSEXEMPLARE

Ja, ich erhalte ab und zu Rezensionsexemplare und frage diese bei Gelegenheit auch an. Diese Rezensionsexemplare habe ich schon immer als solche gekennzeichnet. Außerdem hat der Umstand, dass es sich um ein Rezensionsexemplar handelt keinen Einfluss auf meine Meinung.


KOOPERATIONEN

Ganz selten, sehr, sehr selten, kommt es zu einer Kooperation zwischen Unternehmen (zB Verlage) und meinem Blog. Das sind zum Beispiel Blogtouren oder Vorstellungen. Einmal habe ich einen Gutschein bekommen, um einen Online-Händler auszuprobieren, ein anderes Mal ging es darum, einen Hörbuchdienst zu versuchen. In diesen Beiträgen habe ich diese Umstände immer offen gelegt und insgesamt € 50,- verdient, die ich natürlich in Lesestoff umgesetzt habe. XD


KENNZEICHNUNG ALS [WERBUNG]

Weil nun einmal die Rechtslage so ist, werde ich jetzt alle Beiträge als [Werbung] kennzeichnen. Ich habe keinen finanziellen Vorteil daraus, sondern der Blog ist nach wie vor ein sehr zeit- und geldintensives Hobby, mit dem sich bestimmt keine goldene Nase verdienen lässt. 

EDIT: Nachdem ich von einem befreundeten Rechtsanwalt die 'Freigabe' meiner Beiträge ohne Kennzeichnung als [Werbung] erhalten habe, werde ich alles wie gehabt beibehalten. 

Grund für diesen Akt der Hysterie waren zwei voneinander unabhängige (?) Mails, die mich auf die Affiliate Links und die darin enthaltene Werbung aufmerksam gemacht haben. Darum habe ich mir gedacht, wenn schon, denn schon. XD Ich bedanke mich bei den jeweiligen Verfassern, dass sie die Rechtschaffenheit meines Blogs derart im Blick haben. 



Kommentare:

  1. Hi Nicole!

    Ich kann die Verunsicherung der vielen Blogger verstehen - allerdings fühle ich mich (noch) recht wohl, auch mit meiner Einstellung. Und die heißt für mich: solange ich kein Geld bekomme (oder Sachleistungen in steuerrelevanter Höhe) muss ich nichts kennzeichnen.

    Ich finde es auch wirklich seltsam und schade, dass manche jetzt wirklich ALLES mit Werbung kennzeichnen. Schon alleine

    "Schau mal, das tolle Buch hier hab ich mir gekauft!" *Werbung*

    Ähm, muss das sein? Jedes Musikvideo, jeder Kinotrailer, jedes Billyregal das ich poste müsste dann ja auch unter die Rubrik Werbung fallen. Das ist doch dann schon etwas übertrieben?

    Bei einem Affiliate Link, also wenn man eben Geld bekommt, würde ich schon diesen Werbezusatz mit dazu schreiben. Alles andere ... für mich keine Option. Ich blogge über mein Hobby und da bin einfach der Meinung, dass ich das nicht kennzeichnen muss.
    Ich stell mir dann immer vor, wie irgendwelche Rechtsanwälte alle Blogger in Deutschland, twitterer, instagramer, die irgendein Foto von irgendeinem Produkt, sei es Bücher, CDs, der neue Schreibtischstuhl oder Nagellack, durchforsten und anschreiben - wie soll das denn umsetzbar sein???

    Vielleicht bin ich da auch zu blauäugig, aber diese Entwicklung jetzt alles zu kennzeichnen finde ich nicht gut. Natürlich kann das jeder machen wie er möchte, aber da es keine eindeutige Rechtslage gibt, seh ich es nicht ein, da bin ich auch einfach zu stur *lach*

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo Aleshanee,

      danke für deinen Kommentar! Ich bin da ganz bei dir und wollte diese Entwicklung auch ignorieren. Vor allem finde ich es genau aus den Gründen, die du hier nennst, absolut lächerlich.

      Trotzdem bin ich jetzt zu sehr Schisser, weil ich ja die Affiliate Links verwende (nicht aus monetären Gründen wie im Beitrag erwähnt) und werde einfach alles beinhart als Werbung kennzeichnen. Natürlich wirkt die Kennzeichnung dann inflationär und führt das Ganze ad absurdum. XD Nur will ich mir einfach nicht den Spaß am Bloggen verderben lassen und auf einmal ein blaues Briefchen im Postkasten finden.

      Grundsätzlich bleibt hier alles beim Alten, nur werden die Beiträge ab sofort mit dem netten [Werbung] versehen sein. Auch der TTT. XD

      Schönen Sonntag & liebe Grüße,
      Nicole

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    2. Hihi, alles klar :D
      Na ich bin gespannt wie sich das alles noch entwickeln wird.
      Die "Gesetzesmacher" sind aber auch alle irgendwie verquer in ihrer Denkweise xD

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  2. Hallo Nicole,

    Ich halte mich bei dem Thema an die Erklärung von 54books und seinem Beitrag zum Thema Schleichwerbung, daher kennzeichne ich die Links zum Verlag bei meinen Rezensionen beispielsweise nicht als Werbung. Nur diesen bestimmten Link als Werbung kennzeichnen ist in meinen Augen auch schon wieder Quatsch. Wenn etwas Werbung ist, dann muss es auch gleich in der Überschrift für den kompletten Beitrag gelten. Aber ich kann schon verstehen, dass das alles sehr verwirrend ist und man dann lieber gleich alles mit Werbung kennzeichnet. Sicher ist sicher.

    Noch mehr Unsicherheit finde ich verbreitet derzeit eher die DSGVO wie ich finde. Ich hoffe zwar, dass ich soweit es geht alles umgesetzt habe, aber sicher bin ich mir nicht und bei einigen Dingen muss Blogger noch nachbessern. Eine Checkbox beim Kommnetarfeld für die Zustimmung zur Datenschutzerklärung wäre nicht schlecht und ich weiß nicht, ob man in einem eingeloggten Account für das Abonnement auch ein Double Opt-in braucht oder nicht. Schön, wäre es in jedem Fall, wenn man die Funktion im Zweifelsfalle abschalten könnte, solange Blogger kein Double Opt-in anbietet.

    LG, Moni

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    1. Hallo Moni,

      und wenn ich ehrlich bin, ich will es ja gar nicht verstehen. Ich will hier einfach nur meinen Spaß haben, mich über Bücher austauschen und Gleichgesinnte treffen. Wie gesagt, es ist ein Hobby an dem ich absolut nichts verdienen kann. Und weil ich mich mit dem Thema nicht weiter auseinandersetzen will, wird jetzt eben alles als Werbung gekennzeichnet. XD Damit bin ich auf der sicheren Seite.

      Bzgl. DSGVO wälze ich die Verantwortung mal auf Google/Blogspot ab. Die sind der Anbieter und müssen das irgendwie schaffen. Auf die Rechtslage bzgl. der Cookies haben sie ja auch reagiert.

      Liebe Grüße,
      Nicole

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    2. Hallo Nicole,

      das kannst du halten wie du willst, aber jetzt kommt ein kleiner Klugscheißeralarm, also bitte nicht hauen, denn es ist echt nicht böse gemeint. Das Lovelybooks-Widget beispielsweise hast du eingebaut. Das ist auch von der DSGVO betroffen. Um dieses anzeigen zu können, wird die IP-Adresse an den Server von lovelybooks übertragen und IP-Adressen sind personenbezogene Daten und über das Sammeln und Übertragen ebendieser musst du in deiner Datenschutzerklärung aufklären. Klugscheißeralarm-Ende.

      LG, Moni

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    3. Haha, ja, das habe ich schon geahnt! XD Die Darstellung der Follower-Bildchen in der Sidebar ist auch nicht ok. Das betrifft aber das Urheberrecht ... XD

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    4. Gut, dass du es so humorvoll nehmen kannst. Ja, alle diese Widgets mit Bildchen habe ich auch verbannt. Es gibt jetzt oben rechts nur noch die Logos mit einem einfachen Link dahinter. XD

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  3. Hi Nicole,

    das Thema habe ich in der letzten Zeit auch verfolgt, echt krass, wie sich das wieder einmal entwickelt ... Und dass dadurch sogar einige Leute mit dem Bloggen aufhören ...

    Mir ist bei jedem Beitrag auch immer etwas mulmig zumute, vor allem auch bei Instagram ... Aber ich behalte alles erst einmal so, wie es war ... Manche Gesetzgebungen sind leider echt Schwachsinn ... Vor allem da man nicht weiß, wo es jetzt genau anfängt und wo es endet!

    Rezenzionsexemplare kennzeichne ich ja auch, schon immer, alle anderen Bücher kaufe ich eh selbst. Ist das dann Werbung, auch ohne Gegenleistung? Und ist das Wort "Werbung" nicht irgendwie schon echt abschreckend geworden ... Als Autor traue ich mich ja schon kaum noch etwas in der Richtung zu posten ...

    Liebe Grüße
    Jessi

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    1. Hallo Jessi,

      ich finde das auch total schräg. Vor allem ärgert es mich, dass Menschen dadurch total entmündigt werden. Wenn immer alles und jenes gekennzeichnet sein muss, dann kann ja jeder den Verstand ausschalten. Es stimmt schon, dass Unfug getrieben wird und viele große Unternehmen Influencer für's Marketing benutzen. Aber der Handlungsbedarf liegt für mich nicht beim rechtlichen Rahmen sondern in der Medienkompetenz der Bevölkerung bzw. junger Menschen. Da muss angesetzt werden! Ich meine, bei einer Gewaltszene in einem Film muss auch niemand dazu schreiben, dass Gewalt schlimm ist und die Szene nicht nachgeahmt werden darf (das wird sicher noch kommen und ein Kinofilm strotzt dann vor Warnungen XD).

      Werbung beinhaltet für mich grundsätzlich auch eine Gegenleistung. XD Vielleicht kommt die noch, wenn ich überall [Werbung] drauf pappe ... ;)

      Aber egal, ich will mir den Spaß nicht verderben lassen und schreibe jetzt eben bei jedem Beitrag in der Überschrift [Werbung] dazu. Auf diese Weise sehe ich mich auf der sicheren Seite. Ich wollte mit diesem Post nur alle vorwarnen, nicht dass sich jeder wundert, warum mein Blog plötzlich zur Litfasssäule mutiert! XD

      Liebe Grüße,
      Nicole

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  4. Hi Nicole,

    danke für deinen Beitrag. Ich muss zugeben ich kennzeichne nur meine Affiliate Links von Amazon, sonst nichts und bin aus den selben Gründen Partner geworden wie du. Es ist einfach sehr praktisch damit und nimmt viel Arbeit ab.

    Ich warte noch, bis ich eine genaue Rechtslage/Gesetzlage habe, die mir vorschreibt, ab wann Werbung bei mir stehen muss. Bis jetzt ist mir alles noch viel zu vage und ich sehe mich da nicht verpflichtet, weil ich kein Geld damit verdiene und meine uneingeschränkte Meinung wiedergebe.

    Mal sehen was die Zukunft uns erwartet. Bestimmt werden einige neue Regeln mit der Zeit auftauchen!

    Viele liebe Grüße
    Ani

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    1. Hallo Ani,

      ich habe auch immer nur die Affiliate Links als solche gekennzeichnet und werde das auch weiterhin tun. Angeblich soll gleich in der Überschrift erwähnt werden, dass es sich aufgrund des Affiliate Links um Werbung handelt.

      Dazu kommt auch noch, welches Recht gilt denn überhaupt? Ich bin Österreicherin mit Wohnsitz in Österreich. Was geht mich eigentlich die deutsche Rechtslage an? Andrerseits, wie ist es, wenn man Blog in Deutschland gelesen wird?

      Und weil ich mich einfach nicht mehr weiter mit dem Thema herumquälen möchte, pappe ich jetzt überall den Werbestempel drauf.

      Falls du mal weitere Infos dazu hast, freue ich mich über einen Tipp von dir!

      Liebe Grüße & schönen Abend,
      Nicole

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    2. Hallo Nicole,
      genau das denke ich mir auch schon die ganze Zeit: Was haben wir Österreicher damit zu tun? Bzw. sind wir genauso betroffen? Wo erfährt man etwas dazu? Das kann ja nicht sein, dass ich ein Buch, das ich selbst gekauft habe, als Werbung kennzeichen muss, als wenn ich Geld dafür bekommen würde. Ich verfolge das auch schon eine Weile und sehe mit Erschrecken, dass eine Bloggerin nach der anderen ihren Blog schließt! Wohin soll das noch führen???
      Liebe Grüße
      Martina

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  5. Hallo Nicole,

    oh ja, dieses leidige Thema... Damit sprichst du mir aus der Seele. Ich wollte bei Blogeröffnung eigentlich nur über meine gelesenen Bücher schreiben und mit anderen darüber reden, an all das Rechtliche hätte ich nie gedacht. Mittlerweile fühle ich mich auch ziemlich unsicher und bin hin und her gerissen, bei Rezensionen schreibe ich mittlerweile über die Links "Werbung". Aber im Prinzip hättest du Recht und jeder Beitrag könnte als Werbung gewertet werden. Aber wie Aleshanee auch schreibt, dann ist es auch Werbung, wenn man auf dem Foto ein Billyregal sieht oder sonstiges.

    Was das verdienen angeht, ist es noch lustiger, wenn ich die Zeit einrechne, die ich für einen Beitrag alleine benötige, rechne ich noch Lesezeit obendrauf, müsste ich bei jedem Buch draufzahlen, egal ob eigenes Buch oder Rezensionsexemplar. Würde ich Geld bekommen, wäre es wohl vielleicht anders, dabei rede ich nicht von den paar Cents von Affiliatelinks, sondern von Beträgen, die z. B. bei Modebloggern fließen. Aber so ist es echt unmöglich.

    Letzten Endes bin ich zumindest bei Rezis genug verunsichert worden, auch wenn ich mir dabei doof vorkomme, da Werbung zu schreiben, vor allem, wenn es mir nicht so gut gefallen hat. ^^

    Das, was Moni schreibt, hab ich noch gar nicht gehört. Da lese ich jetzt auch mal nach und lass mich bestimmt auch wieder verunsichern. :)

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüße
    Silke

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    1. Hey Silke,

      Auch beim Thema DSGVO hoff ich ja sehr auf einen Beitrag von Tilman Winterling auf 54books. Der ist Anwalt für Medienrecht, meine ich...
      Bei DSGVO empfehle ich dann mal lesefreude.at. Sie hat einen ganz guten Beitrag mit einem guten Überblick gemacht. Leider sind nur Plugins für WordPress erwähnt. Bei Blogger muss man etwas improvisieren. Und kleiner Tipp: lass dich nicht zu sehr einschüchtern. ;)

      LG, Moni

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    2. Hallo Silke,

      ja, das sehe ich wie du und Aleshanee. Was ist denn dann bitte nicht Werbung? Im echten Leben pappt man ja auch nicht auf sämtliche Werbeartikel (Kugelschreiber, Tasche, Kalender, ... usw.) eine Werbewarnung drauf. XD Verrückt! Einfach verrückt!

      Über das Verdienen brauchen wir hier gar nicht reden. XD Das Buchbloggen ist ein eindeutiges Minusgeschäft, wenn es um die nackten Zahlen geht. Und ich glaube kaum, dass irgendein Buchblogger im Endeffekt damit Geld verdient (und seien es nur 2 Cent). XD

      Bzgl. DSGVO sehe ich bei Blogspot/Google die Verantwortung und beschäftige mich deshalb gleich mal gar nicht damit. Die müssen das eben dementsprechend technisch umsetzen. Ich glaube, dass werden sie schon rechtzeitig tun, denn bzgl. der Cookies im letzten Jahr haben sie es ja auch gemacht.

      Lassen wir uns einfach nicht den Spaß am Bloggen nehmen!

      Liebe Grüße & schönen Sonntag,
      Nicole

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  6. EDIT: Nachdem ich von einem befreundeten Rechtsanwalt die 'Freigabe' meiner Beiträge ohne Kennzeichnung als [Werbung] erhalten habe, werde ich alles wie gehabt beibehalten.

    Grund für diesen Akt der Hysterie waren zwei voneinander unabhängige (?) Mails, die mich auf die Affiliate Links und die darin enthaltene Werbung aufmerksam gemacht haben. Darum habe ich mir gedacht, wenn schon, denn schon. XD Ich bedanke mich bei den jeweiligen Verfassern, dass sie die Rechtschaffenheit meines Blogs derart im Blick haben.

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  7. Huhu Nicole,

    ja, so langsam ist es echt nur noch zum Kopfschütteln. ^^ Aber ist doch nett, wenn man dich auf Werbung hinweist... 🤣 Mal ernsthaft, dass zeigt ja nur wieder, dass letzten Endes doch keiner richtig weiß, was wirklich Sache ist.

    @Moni: Danke dir für den Hinweis. Ich glaube, 54books damals auch abgegrast zu haben, was das leidige Werbungsthema angeht. Letzten Endes schreib ich es über Links in den Rezis... Jetzt grübel ich gleich wieder. *lach*

    Was den Datenschutz angeht, denke ich auch, dass Blogger wohl drauf eingehen wird, bzw muss. Ich lese schon oft genug, dass viele zu WordPress wechseln, aber das ist nicht meins. Ich habe meine Datenschutzbestimmung bei eRecht24 mit ein paar Klicks erstellt... Ich werde mich da auf jeden Fall noch genauer einlesen.

    Ich wünsche auf jeden Fall einen schönen Wochenstart. ☺️

    Liebe Grüße
    Silke

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    1. Hallo Silke,

      die erste Mail hatte ich noch ignoriert, bei der zweiten habe ich mir Sorgen gemacht und bin unrund gelaufen. XD Ich sage dir, Leute gibt's.

      Ich habe den Beitrag von 54books auch gelesen, aber der ist immerhin schon ein paar Jahre alt. Bzgl. Datenschutzbestimmung werde ich hoffentlich durch die Arbeit schlauer werden. Das ist bei uns derzeit ein Thema und wahrscheinlich kriege ich die Projektleitung. :D Grundsätzlich vertraue ich hier in die Anbieter. Sie wollen ja, dass wir ihre Tools wie das Widget nutzen, daher werde hier sicherlich Lösungen angeboten werden. Bzw. müssen wir wohl alle unsere eRecht24-Datenschutzbestimmungen überarbeiten.

      Ich wünsche dir auch eine gute Woche!

      Liebe Grüße,
      Nicole

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    2. Huhu Nicole,

      da bin ich ja mal gespannt, was es da noch alles zum Thema Datenschutz zu lesen gibt. Ich habe gerade auf Facebook eine Diskussion gelesen, dass sich viele da komplett verunsichern lassen und sogar soweit gehen, ihren Blog dann löschen zu wollen. 😐 Also ich warte mal ab, bis ich hoffentlich mehr darüber finde, was auch ich verstehe, denn dieses ganze Paragraphendeutsch ist mir teilweise zu hoch.

      Vielleicht hältst du uns ja mit auf dem Laufenden, wenn du da mehr drüber erfahren hast?!

      Liebe Grüße
      Silke

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    3. Hallo Silke,

      sollte ich was Brauchbares für uns herausfinden, dann gerne. XD Ist halt auch immer die Frage, inwiefern die Bestimmungen in Ö und D gleich bzw. ähnlich sind.

      Ich denke trotzdem, dass viele Anbieter dran sind & die uns bestimmt unterstützen werden.

      Liebe Grüße,
      Nicole

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  8. Hi Nicole :D

    danke für den Post. Ich habe das bisher eigentlich auch eher ignoriert, wobei mich die ganzen Diskussionen in letzter Zeit auch ein wenig verunsichert haben. Ich habe ein Impressum mit Datenschutzbestimmung, verlinke in den Rezensionen immer die jeweiligen Verlage, Rezensionsexemplare kennzeichne ich auch immer... Bisher hat sich niemand beschwert. Affiliate Links würde ich allerdings auch entsprechend kennzeichnen, aber da ich das nicht nutze, fällt das für mich weg. Aber wirklich JEDEN Furz als Werbung markieren? Och nö. Da bin ich genauso stur wie Aleshanee ;D.
    Ich werde auch einfach weitermachen wie bisher, weil wenn ich mich hier so umgucke, dann mache ich nichts viel anders als du, von daher wird das schon OK sein ;). Letztendlich profitiere ich auch in keinster Weise von meinem Blog, zumindest nicht finanziell, eher im Gegenteil. Höchsten zwischenmenschlich profitiere ich und ich glaube das zählt nicht ;D.

    Liebe Grüße
    Insi Eule

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    1. Hallo Insi,

      anscheinend brauche ich die Affiliate Links nur als solche kennzeichnen und das habe ich immer gemacht. Dass ich mal sooo verunsichert werde! XD

      Also, es läuft alles wie gehabt weiter. Den Post will ich jetzt aber auch nicht löschen, weil es sicher nicht schadet, etwas darüber zu erzählen ...

      Nein, finanziell habe ich auch noch nie profitiert. Ich will mir gar nicht ausrechnen, was ich in den Blog an Zeit und Geld reinstecke. Der Profit liegt bei mir auch im Zwischenmenschlichen und am Spaß, den ich durch das Bloggen habe.

      Liebe Grüße,
      Nicole

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  9. Huhu Nicole,
    das geht mir genau wie dir. Und weil ich auch ein kleiner Schisser diesbezüglich bin gibt es bei mir nun auch häufiger #Werbung zu lesen. Mich nervt es schon, schön finde ich es auch nicht, aber ich gehe da auch lieber auf Nummer sicher. Mich noch mehr da reinlesen oder so möchte ich grad auch nicht. Ich werd das erstmal weiter beobachten, aber die Freude am reinen Bloggen aus Spaß am Austausch, trübt das ganze schon ein bisschen.
    Liebste Grüße, Petra

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