Sonntag, 13. Mai 2018

Leserunde | Salz für die See - Ruta Sepetys


Es gibt Bücher, von denen wird so viel geschwärmt, dass man sich unbedingt selbst ein Bild machen muss. So geht es mir bei "Salz für die See" von Ruta Sepety, das als Königskind den Weg in die Bücherwelt antrat. 


INHALT

Die letzten Kriegstage des Jahres 1945: Tausende Menschen flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Darunter Florian, ein deutscher Deserteur, Emilia, eine junge Polin, und Joana, eine litauische Krankenschwester. Eine Notgemeinschaft, in der jeder ein Geheimnis hat, das er nicht preisgeben will. Denn der Krieg hat sie Misstrauen gelehrt. 

Im eiskalten Winter wählt der kleine Flüchtlingstrek den lebensgefährlichen Weg über das zugefrorene Haff. In Gotenhafen, so heißt es, warte die Wilhelm Gustloff, um sie nach Westen zu bringen. Doch auch dort sind sie noch lange nicht in Sicherheit.
(Quelle: Carlsen)

LESEABSCHNITTE

1. Leseabschnitt S. 9 - 99 (Joana - Florian)

2. Leseabschnitt S. 100 - 201 (Joana - Alfred)
3. Leseabschnitt S. 202 - 300 (Joana - Florian)
4. Leseabschnitt S. 301 - Ende (Joana - Ende)

Bitte tragt euer Fazit zum Leseabschnitt unter den entsprechenden Kommentaren ein.

Achtet bitte darauf, den richtigen Kommentar zu erwischen, damit andere nicht gespoilert werden.


MIT
Martina von Martinas Buchwelten
Caro von Bücher ohne Ende

Am 14. Mai beginnt die Leserunde zu diesem Buch.
Interessierte sind herzlich eingeladen!


Kommentare:

  1. 1. Leseabschnitt S. 9 - 99 (Joana - Florian)

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    1. Von dieser Gustloff-Katastrophe weiß ich nicht recht viel, daher finde ich das Thema an sich schon recht interessant.

      Dieser Flüchtlings-Trek ist schon eine interessante Mischung aus unterschiedlichsten Menschen. Ein bisschen erinnert es sogar an heutzutage, was doch recht erschreckend ist. Schlimm, dass die Menschen so spät evakuiert worden sind und gar nicht vor den Russen fliehen durften (!).

      Diese kurzen Kapitel mag ich nicht so. Gerade komme ich bei einer Figur an, werde ich schon wieder zur nächsten gerissen. Wahrscheinlich wird es besser, je näher ich die Figuren kennenlerne.

      Alfred im Hafen tut mir in seiner Jämmerlichkeit schon leid. Ob er mit dieser Lore jemals wirklich Kontakt hatte? Ich habe eher das Gefühl, als ob es eine Schwärmerei für das Nachbarsmädchen sei und er nun in imaginären Briefen an sie der Realität entflieht.

      Joana hat's als Krankenschwester richtig drauf. Insgesamt bewahrt sie die Ruhe, was sie wohl im Umgang mit den vielen Verwundeten gelernt.

      Emilia macht mir Sorgen. Jetzt ist sie schwanger! Irgendwie hatte ich es befürchtet, dass bei ihr noch etwas kommt.

      Und der mysteriöse Florian. Ich frage mich, was er vorhat. Er sinniert ja irgendwas von Rache. An wem will er sich rächen?

      Ich bin besonders gespannt darauf, wenn die Gustloff so richtig im Mittelpunkt steht. Von Alfred haben wir zumindest schon die technischen Daten erfahren.

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    2. Ich habe gerade fix den ersten Abschnitt gelesen, wow das ging schneller als ich dachte. Das Buch liest sich richtig super. Ich bin zu Beginn zwar etwas über die vier Personen gestolpert, aber jetzt kann ich sie eigentlich ganz gut auseinander halten.

      Die Geschichte gefällt mir gut, schockiert mich aber auch im gleichen Maße. Die Zustände dort sind wirklich schrecklich, Mord und Vergewaltigung scheinen an der Tagesordnung zu liegen.

      Bisher ging es ja noch nicht wirklich um die Gustloff, doch da auch ich nichts über dieses Unglück weiß, bin ich sehr gespannt, wie es hier umgesetzt wird.

      Florian trägt ein großes Geheimnis mit sich herum. Ich bin gespannt welches. Dass Emilia schwanger ist, dachte ich mir aufgrund ihrer Kleidung schon. Aber falls ich es richtig gelesen habe, hat sie doch zwischendurch geblutet? Zumindest beschreibt Florian das. Ich hoffe mit dem Baby ist bei dem Stress alles gut. Alfred ist ja der totale Schwätzer. Putzt eigentlich nur das Klo, wäre aber gerne so viel mehr. Joana ist mir bisher am sympathischsten, da sie sehr selbstlos ist.

      Ich mag die kurzen Kapitel eigentlich total gerne. So habe ich das Gefühl wahnsinnig schnell vorwärts zu kommen und irgendwie bringt es auch eine gewisse Geschwindigkeit in die Geschichte rein.

      Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

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    3. Ich habe heute früh vor der Arbeit noch schnell die restlichen 30 Seiten gelesen und finde auch, dass sich der Rpman gut und schnell lesen lässt. ich denke aber, dass er thematisch dann mit der Zeit schwerer werden wird.

      Ich weiß auch kaum etwas über das Unglück und will auch gar keinen genaueren Klappentext lesen oder googeln...erst danach.

      Joana ist mir sehr sympathisch. Wen sie wohl ermordet hat? ich denke nicht, dass sie es absichtlich ode rmit Hass gemacht hat. Sie ist irgendwie nicht der Typ dazu.
      Emilia ist ja noch ein Kind und bekommt eines. Die Arme! Ob sie und das Baby überleben werden? Sie kommt aus guten Haus...erschrheckend wie viele Kinder und Jugendliche von den Eltern alleine weggeschickt wurden.
      Florian kann ich noch schwer einschätzen. Ich dneke er hat eine Art Attenta vor.
      Und der Alfred....ja, so wäre er wohl gerne, wie er in seinen imaginären Briefen an dieses Mädchen schreibt. Die Wahrheit sieht anders aus.

      Die Kapitel sind mir auch fast zu kurz. Schlimm fand ich den Gutshof, wo die Leichen gefunden wurden.

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    4. @ Martina: Ich glaube auch eher, dass Joana jemanden unabsichtlich um's Leben gebracht hat. Entweder war es Notwehr oder sie hat unabsichtlich Hilfeleistung unterlassen. Alles andere würde nicht so wirklich zu ihr passen - zumindest im Moment nicht.

      @ Caro: Stimmt, durch die kurzen Kapitel geht es wirklich schnell voran. Mich haben sie im ersten Leseabschnitt immer rausgerissen. Es gefällt mir aber, dass durch die unterschiedlichen Figuren verschiedene Perspektiven aufgegriffen werden.

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  2. 2. Leseabschnitt S. 100 - 201 (Joana - Alfred)

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    1. Jetzt nimmt mich das Buch richtig mit.

      Alfred: Ich kann mir nicht helfen, mir tut er leid! Hinter diesem Hass und kühnen Behauptungen und all dem fehlenden Mut versteckt sich meiner Meinung nach einfach nur Angst. Alfred hat so große Angst und kann sie nur auf diese Weise kanalisieren. Natürlich möchte er wichtig sein, immerhin ist er arische Ausschussware! Für die Hitlerjugend war er nicht gut genug - ich vermute sogar, dass Lore Jüdin war - und nun muss er irgendwie in diesem System überleben. Es sind immer die Schwachen, die Fanatismus leicht an Bord holen kann.

      Florian: Das Bernsteinzimmer! Man weiß ja bis heute nicht, wo es abgeblieben ist und diese Theorie, die hier eingesponnen wird, finde ich sehr spannend.
      Florian ist ganz schön geschickt und ein richtiges Schlitzohr, wenn es darum geht, andere Menschen zu manipulieren. Bisher hat er nur Gutes damit getan. Hoffen wir, dass es so weitergeht.

      @ Martina: Vielleicht hast du bzgl. des Attentats recht. An so etwas hatte ich noch gar nicht gedacht. Will er zu Hitler und ihn ermorden?

      Übrigens, mich hat der Tod von Ingrid sehr getroffen. Zuerst hat sie noch den Offizier mit dem blauen Schal überlistet und wenige Stunden später liegt sie tot im Eiswasser. Furchtbar!

      Von der Gesamthandlung her spürt man regelrecht, dass sich hier etwas zusammenbraut. Natürlich weiß ich, dass die Geschichte der Gustloff nicht gut ausgehen wird. Das macht manche Szenen noch tragischer.

      Und das Bild der Kuh mit den geplatzten Euter geht mir nicht aus dem Kopf ...

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    2. Ich hatte mit Alfred im ersten Teil Mitleid, aber hier nunimmer weniger. Genaus solche Menschen sind dann meistens rücksichtslos oder zu feige irgendetwas zu tun... Mit der Jüdin Hannelore könntest du recht haben. Die Nachbarin hat ja erzählt, dass die Familie weg ist.

      Ja, der Tod von Ingrid hat mich auch mitgenommen. Wie furchtbar!
      Ich musste auch an das berüchtigte Bernsteinzimmer denken und auch ich finde diese Theorie spannend. Ich denke Florian will sich rächen...aber an wen, kann ich nicht sagen.

      @Nicole: Kennst du eigentlich einen anderen Roman der Autorin? Ich habe "Und in mir der unbesiegbare Sommer" gelesen, das mir sehr gut gefallen hat und auch den 2. WK als Thema und die Vertreibung der Litauer als Thema hat. Da sind auch des öfteren so Einstreuungen wie die mit der Kuh....sowas bleibt im Kopf!

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    3. So, nun habe ich endlich auch den zweiten Abschnitt geschafft. Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber da ich ständig beim Lesen unterbrochen wurde, kam ich nur ziemlich langsam vorwärts.

      Ich muss sagen, dass mir das Buch richtig nah geht. Die Beschreibungen der Autorin sind so genau dass ich mir alles bildhaft vorstellen kann. Das Chaos das bei den Schiffen herrscht muss unvorstellbar sein. Mir geht es immer besonders nah wenn Kinder oder Tiere keinen. Der Ausgehungerte Hund, die Kuh mit dem geplatzten Euter, das Kind das unter die Räder gekommen ist. Auch Ingrids Tod ging mir sehr nah.

      Alfred finde ich richtig gruselig. Der wäre gerne mehr als er ist und scheint dafür auch alles zu tun. Ich hoffe er passt gut auf den Trupp auf. Ich bin gespannt, ob sie am Ende alle auf dem gleichen Schiff landen oder getrennt werden. Ich bin außerdem total gespannt wie es auf dem Schiff sein wird. Eigentlich geht die Geschichte ja jetzt erst richtig los. Ich werde gleich Mal weiter lesen.

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    4. Ich vermute auch dass Lore Jüdin ist, da ihre Familie verschwunden ist, kann man sich Recht gut ausmalen was wohl mit ihnen passiert sein wird :(

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    5. @ Caro: Die Kuh mit dem geplatzten Euter hat sich mir auch ins Hirn gegraben. Eine ganz furchtbare Szene! Und niemand erbarmt sich und erlöst das Tier.

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  3. 3. Leseabschnitt S. 202 - 300 (Joana - Florian)

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    1. Nachdem ich den Roman gestern in der Früh ausgelesen habe, muss ich nun etwas vorsichtig sein, um nicht zu spoilern.
      Die Zustände im Hafen sind wirklich furchtbar. Auf die Gustloff und sicher auch auf den anderen Schiffen wurden viel zu viele Menschen gepackt.
      Joana kommt ohne Schwierigkeite auf das Schiff - kein Wunder als Krankenschwester. Florian fälscht sich seine Bordkarte selbst, was er ja als Restaurator gut kann und ja auch schon vorher getan hat.
      Emilie bekommt ihr Kind und nun wird offenbart, was ihr wirklich passiert ist. Das hatte ich von Beginn eigentlich auch angenommen, aber weil immer so überzeugend von August erzählt wurde, dachte ich dann doch, dass die Beiden ein Paar waren. Furchtbar und unmenschlich fand ich diese Frau Kleist! Was für ein wahnsinn! Sicher will sie ihre Tochter schützen, aber dafür sofort Emilia als Opfer anzubieten...
      Emilia glaubt zu sterben und bekommt ihr Töchterchen.
      Florian fällt einem Leutnant negativ und auf und Florian versteckt sich lieber am Schiff. Alfred hilft ihm dabei und denkt er wäre ein Held. Typen wie dieser Alfred sind die Psychopaten von morgen...

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    2. Ich habe das Buch heute Nachmittag ausgelesen, muss daher ebenso aufpassen. :)

      Die Hafen-Szenen waren wirklich furchtbar und trotzdem hat es die ganze Truppe gut auf das Schiff geschafft. Bei Joana hatte ich da auch gar keine Bedenken und Florian ist nunmal ein Schlitzohr durch und durch. Schön, dass es der Schuster und der kleine Streuner auch geschafft haben. Allesamt sind also 'gut' am Schiff verstaut und haben zumindest ein gewisses Gefühl der Erleichterung.

      Mir hat gefallen, dass Florian Alfred gleich durchschaut hatte und ihn so für seine Sache eingespannt hat.

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    3. @ Martina: Ja, ich hatte auch die Vermutung, dass Emilias Schwangerschaft eher auf eine Vergewaltigung zurückzuführen ist. Ich fand es wunderschön, wie Florian ihr das eigene Kind ans Herz gelegt hat. Trotz der tragischen Umstände der Zeugung ist es trotzdem ihr Kind. Das fand ich recht ergreifend.

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    4. Ja, Florian hat genau das Richtige getan, um Emilias Liebe zu ihrem Kind zu wecken.

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    5. Jetzt hatte ich endlich mal ein bisschen Zeit am Stück zu lesen und schon bin ich auch mit diesem Abschnitt fertig.

      Ich merke wie ich immer kribbeliger werde weil das Schiff noch immer nicht abgelegt hat und somit das große Unglück noch bevor steht.

      Ich bin mir noch immer nicht so im Klaren darüber was Florian vor hat und warum er sich auf dem Schiff versteckt. Im Hinblick auf den blonden Nazi scheint das aber ja genau die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Schön fand ich es, wie er und Joana sich näher gekommen sind. Ein bisschen Liebe in diesen finsteren Zeiten schadet sicher nicht. Allerdings steht Florian kurz davor enttarnt zu werden, da der blonde Nazi ja bei Gauleiter Koch nachfragen lässt. Wie das wohl ausgeht?

      Emilia tat mir so leid als die Umstände ihrer Schwangerschaft raus kamen. Was muss das für eine grausame Frau gewesen sein, bei der sie da gewohnt hat. Kein Wunder dass sie erstmal nichts von ihrem Kind wissen will. Florian reagiert da genau richtig.

      Ich bin jetzt sehr auf den letzten Abschnitt gespannt und hoffe wider besseren Wissens auf ein gutes Ende.

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    6. @ Caro: Mich hat auch gewundert, dass die Gustloff so spät im Roman ablegt, weil sie doch das zentrale Thema ist. Insgesamt finde ich es aber sehr passend umgesetzt.

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  4. 4. Leseabschnitt S. 301 - Ende (Joana - Ende)

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    1. Der Untergang ist richtig schnell gegangen. Innerhalb einer Stunde war alles vorbei. Unvorstellbar!

      Das Schicksal all dieser Flüchtlinge hat mich sehr berührt und ich hatte ständig Szenen aus diversen Titanic-Filmen vor Augen.

      Der Abschluss gefällt mir sehr gut. Schön, dass Florian, Joana, Peter und Halinka als Familie in den USA gelandet sind. Ein bisschen Märchen muss unbedingt sein.

      Ich habe dann noch das Nachwort gelesen, da kommt noch einiges zutage. Etliche Szenen im Buch sind von realen Personen und Erzählungen geprägt. Die Autorin hat sich sehr bemüht, ein gutes Bild von den Ereignissen zu schaffen.

      Das man vom Schicksal der Gustloff und diesen Flüchtlingen kaum etwas weiß, ist wirklich eine Schande. Das Thema wurde wohl totgeschwiegen, weil die Opfer die Nazis waren.

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    2. Ich fand den Untergang auch sehr schnell, aber richtig gut beschrieben. Auch ich hatte Titanic vor Augen und war überrascht zu lesen, dass es hier viel mehr Todesopfer gab! Ein Wahnsinn, dass kaum jemand davon weiß!!
      Es waren aber nicht nur Nazis auf dem Schiff, oder?....wenn man daran denkt, dass viele aus diesem heutigen osteuropäischen Raum nach Deutschland vor den Russen geflüchtet sind, die aber auch russischer Herkunft waren, aber denen das Land weggenommen wurde, in Deutschland dann von den Allierten wieder zurückgeschickt und in den sicheren Tod getrieben wurden, fragt man sich, was sich hier noch alles abgespielt hat!!!

      Aber zurück zum Buch....ich muss zugeben, dass mir um Alfred nicht wirklich leid war. Um Emilia und den Schuh-Poeten trauerte ich schon beim Lesen und ich war auch überrascht, dass die anderen alle überlebt haben.
      Was hatte jetzt Florian eigentlich vor? Wollte er zu Hitler?

      Das Nachwort habe ich auch gelesen und fand es richtig gut, wie sich die Autorin bemüht hat. Hast du eigentlich schon ein anderes Buch von ihr gelesen? Ich habe jetzt noch "Ein Glück für immer" von ihr hier. Das dürfte sich aber sehr von diesem und "Und in mir der unbesiegbare Sommer" unterscheiden. Ich mag ihren Schreibstil und die Themen bei diesen beiden Romanen!

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    3. Florians Vorhaben fehlt mir auch. Keine Ahnung, was eigentlich sein Plan war, denn dann endet die Geschichte schon sehr abrupt.

      Naja, die Flüchtlinge gehörten aber alle eher zum Deutschen Reich, sonst hätten sie es nicht auf die Gustloff geschafft. Ich kann mir schon vorstellen, dass solche Katastrophen aufgrund der Verbrechen im Nationalsozialismus kein Thema waren.

      Die beiden Bücher von Ruta Sepetys finde ich auch recht ansprechend. Grad "Und in mir der unbesiegbare Sommer" hört sich vom Thema her interessant an. Sibirien kommt in Büchern recht selten vor.

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